Ajuy

Ajuy, auch Puerto de la Pena genannt, ist ein kleiner Ort an der Westküste, mit weniger als 150 Einwohnern.

Blick auf den Strand von Ajuy

Blick auf den Strand von Ajuy

Früher besaß Ajuy einen der wichtigsten Häfen der Insel, er diente der damaligen Hauptstadt Betancuria als Hafen. Vom Hafen aus haben die Einheimischen damals verbrannten Kalk verschickt. Kalköfen aus dieser Zeit findet man noch heute am Strand. Heute ist es jedoch ruhig geworden um dieses idyllische Ortschaft. Es gibt zwar einige Restaurants und Souvenirläden im Ort, dieses liegt aber an den Piratenhöhlen die jährlich viele Besucher anlocken.

Der Strand besteht aus tiefschwarzem Lavasand. Es gibt dort keine Liegen oder Sanitäreinrichtungen, lediglich 1 Behinderten-WC ist vorhanden. Baden sollte man hier nicht, da wie an der gesamten Westküste eine starke Unterströmung herrscht. Der Strand wird vorwiegend von Einheimischen genutzt. Übrigens wird der Strand auch Playa de los Muertos genannt, was so viel wie „Strand der Toten“ bedeutet. Auf Grund seiner früheren wichtigen Bedeutung war Ajuy oft Ziel vieler Piratenüberfälle und Massaker. Nahe des Strandes liegen die berühmten Höhlen von Ajuy, die immer eine Besichtigung wert sind.

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